hunde-buehne.jpg Foto: DRK-Reinbek

Sie befinden sich hier:

  1. Angebote
  2. Bevölkerungsschutz und Rettung
  3. Rettungshundearbeit

Rettungshundearbeit

Ansprechpartner

Bereitschaftsleiterin
Silke Flizik

Bereitschaftsleiter
Kay-Peter Wiese

Birkenweg 3
21465 Reinbek

Tel: 040/7103031
Fax: 040/32518666

Die Verwendung von Rettungshunden spielte in den beiden Weltkriegen vornehmlich in Sanitätseinheiten noch eine Rolle und wurde seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland außer bei der Bergwacht im Deutschen Roten Kreuz nur von einigen Individualisten und Spezialisten betrieben. Das beharrliche Bemühen dieser Individualisten, die ihre gut ausgebildeten Suchhunde in die Aufgaben und Arbeit des Roten Kreuzes einbringen wollten, wurde schließlich belohnt.

Zum 01.06.2023 startet die Rettungshundestaffel
des DRK Ortsverein Reinbek e.V.

Mitglieder der Rettungshundestaffel sind neben Staffelleiterin Christine Rademacher mit „Skadi“ und „Hildur“ die Ausbilderin Tanja Petrick mit ihren Hunden „Pia“ und „Alea“, Gruppenführerin Nadja Müller mit „Luc“, Jennifer Grauting mit „Havanna“, Ulrike Roden mit „Aika“ und „Mücke“ und Frauke Daerr mit „Emma“.

Schon zwei Mal war die die Staffel bereits i Einsatz, dabei geht in der Regel um die Suche nach vermissten Menschen. Meistens sind die Hunde nachts in einem unbekannten Waldgebiet unterwegs. Als Flächensuchhund suchen die Tiere eigenständig und schlagen an, wenn sie eine vermisste Person gefunden haben.

Geeignet für die Rettungshundearbeit sind Hunde aller Rassen, die durch Spielzeug oder Futter motivierbar sind. Sie sollten geländegängig und nicht zu groß und nicht zu klein sein.

Die Ausbildung zum geprüften Rettungshunde-Team dauert ca. 2-3 Jahre, je nach Ausbildungsstand von Hund und Hundeführer*In.

Kontakt:

Rettungshundestaffel des DRK-Ortsvereins Reinbek e. V.
Staffelleitung: Christine Rademacher

Mail: RHS(at)drk-reinbek.de

Foto:DRK Reinbek

Der Rettungshundeführer ist als Helfer des Sanitätsdienstes des Deutschen Roten Kreuzes Mitglied der jeweiligen DRK-Bereitschaft. Er nimmt am Dienst in seiner DRK-Bereitschaft wie alle anderen teil, wobei zu berücksichtigen ist, dass Rettungshundeführer ein zeitaufwendiges Ausbildungs- und Trainingsprogramm mit Ihrem Rettungshund durchzuführen haben und ihnen daher die Möglichkeit hierzu anstatt anderer Dienste weitestgehend eingeräumt werden muss. Der Rettungshund ist Eigentum des Rettungshundeführers, mit dem er ein Team bildet. 

Die Belange der Rettungshundearbeit in Hinsicht auf alle grundsätzlichen und einheitlich geltenden Regelungen werden vom DRK-Generalsekretariat koordinierend wahrgenommen.  Rettungshundeinformationen sind in die Einsatz- und Alarmpläne des Landesverbandes, der Kreisverbände sowie der Rettungsleitstellen einbezogen. Sie können somit als wichtiges Element des Rettungseinsatzes z. B. bei Verschüttungen durch Gasexplosionen eingesetzt werden. Aber auch die Suche nach vermissten Personen (z. B. verwirrte Menschen) in der Fläche (Wald usw.) stellt eine eindeutige Indikation zur Alarmierung der Rettungshundeteams dar und ist ein häufiger Einsatzanlass.